Child with  face painting in play room. Preschooler.; Shutterstock ID 58380565

Mama, mir ist langweilig!

Diesen Satz hören Eltern gar nicht gern. Hier einige nette Ideen, die für viele launige Stunden zu Hause sorgen.

Malen für Galeristen

Bunt-, Filzstiffe, Wachsmalkreiden und Wasserfarben sollte man immer zu Hause haben. Damit können sich Kinder prima stundenlang beschäftigen. Unter Aufsicht können sie auch mit Fingerfarben malen. Allseits beliebt sind auch Mandalas. Mit entsprechenden Schablonen kann man die aus Asien stammenden, verschlugenenen Ornamente selbst entwerfen und anschließend bunt gestalten. Danach dürfen die Kids ihre Kunstwerke in ihrer „Home-Galerie“ aufhängen und präsentieren.

Stadt, Land, Fluss

Wer kennt sich auf der Welt gut aus? – Jeder Teilnehmer zeichnet auf ein Blatt Papier eine Tabelle mit den Rubriken „Stadt, Land, Fluss, Tier, Pflanze“. Nun sagt ein Spieler laut „A“, dann zählt er lautlos das Alphabet weiter – so lange, bis der Sitznachbar „Stopp!“ ruft. Der ­Spieler nennt den Buchstaben, bei dem er angekommen ist. Alle Spieler müssen nun die Felder so ausfüllen, dass jedes Wort mit dem genannten Buchstaben beginnt. Ist der erste fertig, ist die Runde beendet. Für jedes Wort, das auch ein anderer Spieler hat, gibt es einen Punkt, für jeden Begriff, auf den man als Einziger ­gekommen ist, zwei Punkte. Sieger ist, wer die meisten Punkte hat.

Glückskäfer

Bei diesem Spiel legt sich jedes Kind Würfel, ­Papier und Stifte zurecht. Dann entscheidet es sich für eine Zahl zwischen 1 und 6, schreibt diese auf ein Blatt ­Papier und malt einen runden Kreis darum. Dieser stellt den Körper des Käfers dar. Nun würfeln die Kinder der Reihe nach. Immer wenn ein Kind ­seine Glückszahl würfelt, darf es einen weiteren ­Körperteil an den ­Käfer zeichnen. Gewonnen hat der, ­dessen Käfer zuerst fertig ist.

Watte pusten

In die Mitte des Tischs ein oder zwei Wattekugeln legen. Die Kinder versuchen nun, diese vom Tisch zu pusten. Sieger ist, wer es zuerst geschafft hat.

Becher-Memory

Unter bunte, blickdichte Becher werden verschiedene Gegenstände (z. B. Korken, Murmeln, Perlen, Knöpfe, Würfel, getrocknete Hülsenfrüchte etc.) versteckt. Wie beim normalen Memory gibt es von jedem Motiv bzw. Gegenstand 2 Stück. Nun werden die Becher durch fleißiges Verschieben gut gemischt. Dann darf jedes Kind immer zwei Becher hochheben und dabei versuchen, ein zwei gleiche Gegenstände zu finden. Wer erfolgreich ist, darf weiterspielen, sonst kommt der ­Nächste an die Reihe. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Pärchen gesammelt hat.

 

Foto: Shutterstock/Poznyakov

2 Kommentare

  1. Jutta Dornauer

    Ganz ehrlich? Ich verstehe das nicht….:-(
    Du schreibst, dass jeweils PÄRCHEN unter die Becher kommen;
    die sollen jetzt fleißig verschoben werden – soweit okay.
    Und nun dürfendie Kinder jeweils 2 Becher anheben und sollen dabei 1 Pärchen finden….??????
    Ich denke, unter jedem Becher s i n d Pärchen versteckt….
    Wenn ich also fleißig verschiebe, habe ich doch unter jedem Becher nach wie vor e i n Pärchen.
    WIE geht es denn nun????
    Gruß,
    Jutta

    • Liebe Jutta,

      danke für die Anregung. Ich habe den Text entsprechend korrigiert. Wie beim normalen Memory gibt es beim Becher-Memory jeweils 2 Stücke pro Motiv bzw. Gegenstand.

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