Karfreitag bittet zu Fisch – Lachs-Mousse

Karfreitag bittet zu Fisch – Lachs-Mousse

Karfreitag steht vor der Tür. Eigentlich würde unsere MamasMeal-Bloggerin Carolin Stuiber gerne Fisch servieren, aber mit einem Kleinkind ist das nicht immer so einfach. Denn ihr Sohn bevorzugt Fischstäbchen oder Räucherlachs! Ihr Trick: diese feine Lachs-Mousse. Die ist schnell gemacht und garantiert grätenfrei.

Rezept

Für 8 Vorspeisen-Portionen

Zutaten

1 Blatt weiße Gelatine
250 g Räucherlachs
300 g fettreduzierte Crème fraîche
1-2 EL Zitronensaft
200 g Schlagsahne
Salz
Pfeffer
evtl. Dill und Forellenkaviar zum Garnieren

Zubereitung

  1. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Lachs würfeln und mit 100 g Crème fraîche fein pürieren, mit Zitronensaft abschmecken.
  2. Gelatine mit 2 EL Sahne in einem Topf erhitzen. 3 EL Lachspaste dazugeben, dann den Gelatine-Mix mit einem Schneebesen in die Lachs-Creme rühren. Restliche Sahne steif schlagen und unterheben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Die Lachscreme abwechselnd mit der restliche Crème fraîche in 8 kleine Gläser schichten. Mindestens 4 Stunden kalt stellen. Zum Servieren nach Belieben mit Dill und Forellenkaviar garnieren. Dazu passt: gemischter Blattsalat und Baguette

Zeiten

Zubereiten: 30 Minuten
Kühlzeit: mind. 4 Stunden

Nährwerte

195 kcal/ 820 kJ
3 g Kohlenhydrate, 8 g Eiweiß, 17 g Fett

KEIN MODELRELESASE! Produziert am 24.6.2015 ERSTVERÖFFENTLICHUNG in: DKR X/2015, Seite XX

Carolin: „Ich richte gerne in Gläsern an. So kann ich die Gerichte schnell portionsweise servieren und es sieht immer fein aus. Die Lachs-Mousse serviere ich mit etwas Salat als Vorspeise, sie eignet sich aber auch sehr gut für Buffets, denn sie kann schon am Vortag zubereiten werden. Mit Räucherlachs sieht die Mousse zwar sehr hübsch aus, aber mit Forelle schmeckt sie auch super!“

 

Shutterstock-Jana Guothova_84114577neuMamas Tipp: Keine Angst vor Gelatine, so geht´s ganz einfach: Die Blattgelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Danach sollte sie ganz aufgequollen sein und keine harten Stellen mehr haben. Beim Erhitzen darf die Gelatine nur „schmelzen“ und nicht kochen, sonst bindet sie nicht mehr. Dann mit einem Schneebesen schnell und gründlich einrühren.

Fotos: MamasMeal/CaSt; MFI-digital/Hans Gerlach; Shutterstock/Jana Guothova;

 

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